Aus dem Manga Chobits von CLAMP
Die menschenleere Stadt
Die Stadt war Menschenleer.
Häuser und Fenster waren erleuchtet…
Aber die Strassen waren leer.
Ich blickte durch ein Fenster.
Da war jemand…
Aber Es war bei ihnen.
Ich sah durch ein anderes Fenster.
Und Es war wieder bei ihnen.
Diese Stadt war wie alle anderen.
In seiner Nähe fühlen sie sich wohler…
Als in der Gesellschaft von Menschen.
Keiner geht mehr nach draußen.
Die Stadt ist menschenleer.
Ich werde eine andere Stadt besuchen.
Vielleicht entdeckt mich dort jemand.
Ein Mensch, der nur für mich da ist.
Aber sobald mich ein Mensch lieb gewonnen hat…
Kommt die Zeit des Abschieds. Dennoch...
Möchte ich einen Menschen für mich allein.
Davon träumte ich, als ich in die nächste...
menschenleere Stadt ging.
Der mensch für mich alleine
Immer dasselbe.
Auch in dieser Stadt gab es niemanden.
Alle hatten einen.
Keiner wollte aus diesem schönen Traum erwachen.
Träumend verbrachten sie miteinander die Zeit.
Eine traumhafte Zeit.
Und sie erfüllen ihnen alle Wünsche.
Sie machen genau das, was die Menschen wollen.
Sie sind so, wie es die Menschen wollen.
Und weil sie keine Menschen sind,
werden sie zum Traum der Menschen.
Aber… Es gibt etwas… Das sie nicht können.
Sie können nicht Mensch sein.
Selbst wenn sie sich ändern…
Menschen werden sie nicht.
Das weiß ich genau! Denn ich bin ich.
Ich suche einen Menschen, der nur für mich da ist.
Einen Menschen, der mich so liebt, wie ich bin.
Einen Menschen, der mich mag,
ohne dass ich Träume wahr werden lasse.
Aber… Das andere Ich fragt:
Gibt es den wirklich? Diesen Menschen?
Ich möchte, dass es ihn gibt.
Ob jemand wirklich nur mich lieben kann?
Das wäre schön. Ob dieser Jemand wirklich...
nichts von mir fordern würde?
Wenn das nicht der Fall wäre…
Würde er mich nicht so lieben, wie ich bin…
Und er wäre nicht der Mensch, der nur für mich da ist.
Wirklich? Wirklich! Gibt es den wirklich? Wirklich!
Aber… Wo? Bestimmt…
Gibt es ganz in der Nähe jemanden…
Der mich lieb gewinnt.
Aber… Wenn mich dieser Mensch nicht lieb gewinnt?
Was dann? Wenn mich überhaupt niemand…
lieb gewinnt? Was dann?
Sie können alles, aber...
Sie können alles.
Da sie künstlich sind…
Sind sie hübscher als die echten.
Sie sind klüger als die echten.
Sie sind so, wie es die Menschen wünschen.
Immer und überall.
Und so… Locken sie die Menschen in einen Traum.
Aus dem sie nicht erwachen. Aber…
Ob das für die Menschen… Das wahre Glück ist?
Sie wurden geboren, um Menschen
das Glück zu bringen. Aber…
Ist es wirklich Glück, dass sie bei ihnen sind?
Ist diese leere Stadt wirklich glücklich?
Ich weiß es nicht. Glück…
Glück bedeutet immer etwas anderes.
Es gibt viele verschiedene Menschen.
Jeder Mensch ist anders… Und wer traurig aussieht…
Ist vielleicht im Herzen glücklich!
Die Herzen der Menschen sind so unterschiedlich…
und verändern sich…
Je nach Zeit und Umgebung.
Es gibt nicht zwei, die gleich sind. Darum…
Gibt es auch nicht nur eine Form des Glücks.
Vielleicht… Finde ich auch mein Glück!?
Das wäre schön.
Es wäre schön, den Menschen für mich allein
und das Glück für mich allein zu finden...
der unerfüllbare traum
Wieder habe ich eine neue Stadt erreicht.
Auch hier waren sie.
Es gibt keinen Ort mehr, wo sie nicht sind.
Es sind schon fast so viele da…
Wie es Menschen an ihrer Seite gibt. Dabei…
Muss es nur einen Menschen für mich allein geben
Aber wer ist dieser Mensch…?
Du bist ein Mensch.
Was soll ich mit der Hand? Darf ich?
Wo führst du mich hin? Ist das dein Zuhause?
Wieso hast du mich hergebracht? Oder…
Bist du am Ende… 'Der Mensch für mich allein?’
Das wäre möglich. Aber…
Dieser nahm mich vielleicht mit…
weil ich auch so einer bin.
Vielleicht glaubt er, dass so einer...
die Träume der Menschen erfüllen kann.
Doch es gibt einen Traum, der nicht erfüllt werden kann.
Wenn ich diesen Traum erfülle… Dann muss ich…
Dem "Menschen für mich allein" lebwohl sagen.
Nach und nach...
Du hast mich hierher gebracht. Zeit ist vergangen.
Du bist mit mir rausgegangen.
Draußen haben wir viel erlebt.
Du hast mit mir geredet.
Du nimmst mich mit und...
Obwohl ich einer von ihnen bin...
Kann ich tun, was ich will. Das hast du gesagt.
Nach und nach...
haben wir immer mehr Zeit miteinander verbracht.
Nach und nach...
wurde die Umgebung unsere Umgebung.
Nach und nach...
änderte sich die Distanz.
Die Distanz zwischen dir und mir.
Aber wurde die Distanz kleiner?
Oder wurde sie größer?
Ich weiß es nicht.
Ich will, dass sie kleiner wird.
Sonst passiert wieder dasselbe.
Es ist nicht dasselbe!
Der Mensch ist ein anderer Mensch!
Alle Menschen sind verschieden. Dieser auch.
Die sehen zwar gleich aus, sind es aber nicht.
Kein Herz gleicht dem anderen.
Deswegen ist es nicht dasselbe.
Dann ist dieser hier 'Der Mensch für mich allein'?
Das weiß ich nicht. Aber...
Zum ersten Mal denke ich, es wäre gut so.
Zum ersten Mal glaube ich, dass es schön wäre.
Nach und nach...
hier bei diesem Menschen das Glück zu finden.
Aber ich werde dem sicher im Wege stehen.
Ich werde dem Weg zu dem...
'Menschen für mich allein' im Wege stehen...
Und wenn ich für diesen Menschen wichtig bin,
dann nicht, weil ich ich bin.
Nach und nach... (2)
Das Wichtigste für sie wie auch den Menschen.
Etwas Wichtiges, das man nicht verlieren darf.
Ein Beweis, dass man Existiert. Ein Beweis ist wichtig.
Ein Beweis der zeugt,
wer der wichtigste Mensch für mich ist.
Der Wichtigste. Der Mensch für mich allein...
Ich habe etwas Wichtiges verloren.
Mir ist etwas Schlimmes passiert.
Es tut mir immer noch sehr weh.
Es war sehr, sehr schlimm.
Weil ich etwas wichtiges verloren habe...
ist mein schlimmer Schmerz geblieben.
Aber ich bin auf der Suche.
Deshalb bin ich auf der Suche.
Ich bin ich. Ich bin es.
Weil ich es bin, bin ich kein Mensch.
Und so, genau deshalb,
muss er mich lieb gewinnen für das, was ich bin.
Und ich ihn für das, was er ist.
Der Mensch für mich allein.
Ich verstehe. Ich bin du. Du bist ich.
Darum verstehe ich das.
In mir ist nur dieser eine Mensch.
Wenn er lacht, bin ich glücklich.
Wenn er bei mir ist, bin ich glücklich,
Ja. Wenn er glücklich ist, bin ich es auch.
Er ist etwas Besonderes, und nicht wie die Anderen.
Du hast es gefunden, oder?
Die Sache durch die er sich von anderen unterscheidet.
Das Besondere, das nur dieser Mensch hat.
Du hast es gefunden, oder?
Den Wichtigen. Den Besonderen.
Den Menschen für mich allein...
Es ist gut, wenn man das findet.
Das, was nur dieser Mensch kann...
Und das, was nur dieser Mensch nicht kann
Mittwoch, 9. Januar 2013
Montag, 7. Januar 2013
07.01.13
Ja, warum schreibe ich hier eigentlich?
Ich weiß es selbst nicht so genau. Doch, eigentlich schon. Ich habe
keine Lust meine Freunde mit meinen Problemen zu belästigen. Auch
wenn sie ständig sagen ich kann zu ihnen kommen, wenn was ist. Da
ich mir aber mal den ganzen Frust von der Seele reden muss, habe ich
mich angemeldet und werde nun einfach hier reinschreiben. Ich denke,
es wird sowieso niemand lesen, von daher kann ich mich in Ruhe mal
über alles auslassen.
Mein eigentliches Problem liegt einfach
darin, dass ich feige bin. Oh ja und wie. Ich schaffe es nicht,
meiner besten Freundin zu sagen, dass ich gerne mal mit ihr über
meine Probleme reden will. Nein, ich schweige still und vergieße die
Tränen in mein Kopfkissen. In meinen Freundeskreis tue ich ich
immer so als wäre alles okay. Ich bin eigentlich ein ziemlich
quirliger Mensch mit leichten Drang zum nerven. Doch seit Anfang
diesen Jahres ist alles anders. ALLES ….
Es fing alles recht harmlos an. Ich bin
seit März ein ziemlich aktiver MOBA Spieler. Von welchem, möchte
ich vorerst nicht mitteilen. Wir hatten eine kleine „Gilde“ die
immer zusammen gespielt hatte.In allen Möglichen Varianten, zu allen
möglichen Uhrzeiten und Wochentagen. Unsere Gruppe bestand immer aus
3 Jungs/Männern und 3 Mädchen/Frauen. Auch er hat mitgespielt. Er
war ein ziemlich nerviges etwas xD Aber keiner konnte spielen wie er.
Er war fantastisch und er hatte sich immer gefreut, wenn ich aufs TS
kam. Dabei kannte er mich kein Stück. Wir haben wie gesagt immer nur
zusammen gespielt.
Die Monate vergingen und wir beide
fingen auch an Kontakt via soziale Netzwerke zu haben. Wir hatten
viel Spaß zusammen, haben viel geredet und immer etwas zum lachen
gehabt. Eines Tages meinte er, er habe sich in mich verliebt . Auweia
in MICH?! Er war süß und lieb, aber EIN er war mir einfach zu jung.
Das konnte nicht gut gehen. Ich sagte es ihn auch und begann damit
ihn zu meiden. Ein Fehler..... ich wusste, dass es ihn deswegen
schlecht ging. Aber ich brauchte meinen Abstand. Vor allem, da es zu
der Zeit auch noch jemand anderen für mich gab. Mit dieser Person
kam ich dann auch zusammen. Mit ihn wiederum fing ich auch wieder an,
langsam Kontakt aufzunehmen und es wurde wieder eine richtig gute
Freundschaft mit uns. Ich wusste, dass er litt, wenn wir etwas zu
dritt unternommen hatten. Deswegen versuchte ich alles gut
auszubalancieren, was manchmal aber wirklich ziemlich schwierig war.
Es wurde auch immer intensiver zwischen
uns. Wir haben immer sehr lange am Wochenende miteinander geredet,
hatten uns alles anvertraut.... und ich merkte, dass ich wirklich
anfing mehr für ihn zu empfinden. Mehr als Freundschaft...
vielleicht sogar viel mehr als Liebe. Irgendwann kam er natürlich zu
mir.. freudestrahlend und meinte, er habe nun auch eine Freundin. Und
in diesen Moment brach alles in einen Meer aus Scherben zusammen. In
diesen Moment wurde mir klar, dass ich nichts anderes wollte als
ihn... auch er meinte noch, dass seine Liebe zu mir von Tag zu tag
größer werden würde. Als er dann Ende des Jahres zu ihr fuhr,
versprach er mir, dass er sich bei mir melden würde. Ich erwartete
nicht, dass er es jeden Tag tat... aber es kam nichts. Zum
Jahreswechsel hatten wir kurz geschrieben gehabt. Er meinte ich würde
ihn fehlen und er würde mich lieben... dann war es wieder still. Ich
freute mich wirklich darauf, dass er am 3. endlich heim fuhr und wir
wieder miteinander reden konnten.....
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